„Es gut sagen, es gut sprechen.“

Der Vorsitzende der Katholischen Jugendfürsorge der Diözese Regensburg e.V. (KJF), Domkapitular Dr. Roland Batz, segnete die neuen Räume der Abteilung Ambulante Jugendhilfe in der Blumenstraße in Regensburg. Dort ist diese in Verantwortung von Abteilungsleiterin Edda Elmauer gut untergebracht. Organisatorisch gehört die Abteilung zur KJF-Geschäftsstelle in der Orleansstraße.

 

 

 

„Das lateinische Wort für ‚segnen‘ heißt ‚bene dicere‘ und meint, ‚es gut sagen, es gut sprechen‘“ verdeutlichte Domkapitular Dr. Roland Batz bei der Segensfeier in der Blumenstraße. „Wenn wir diese Räume segnen, so hat dies einen tieferen Sinn. Wir treten damit aus dem Alltäglichen heraus und können uns auch das Ziel unserer Arbeit bewusst machen. Aus dem Miteinander in der Dienstgemeinschaft, in der jeder auf den anderen schaue, erwachse viel Gutes, so Dr. Roland Batz weiter.

 

 

 

In der Abteilung Ambulante Jugendhilfe in der Blumenstraße in Regensburg sind 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Vormundschaft, rechtliche Betreuung, Unterhaltsbeistandschaften und Jugendgerichtshilfe beschäftigt. Mit ihren Kolleginnen und Kollegen in den Nebenstellen in Straubing, Eggenfelden und Weiden begleiten sie jährlich ca. 2.400 Klienten. Die Arbeitsfelder Vormundschaften und Jugendgerichtshilfe haben bei der KJF eine über 100-jährige Tradition. Die KJF Regensburg ist bundesweit der größte vormundschaftsführende Verein. Der Gründer der Jugendfürsorgevereine, Pfarrer Jakob Reeb, hat die Grundlagen dafür bereits 1905 in der damals noch bayerischen Pfalz gelegt.

 

 

 

Text und Bild: Christine Allgeyer

 

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