Kinderporno-Videos werden in Regensburg verbreitet

In Regensburger Schulen wird momentan ein Video mit kinderpornografischen Inhalten verbreitet. Scheinbar wurde das Video von Schülerinnen und Schülern anderer Schulen produziert und verbreitet.

 

Das Video wird rasend schnell über WhatsApp und Instagram verbreitet. Viele Schüler/innen - vielleicht auch Ihr Kind - haben dieses verstörende Video bereits gesehen. Mit den Akteuren/innen, die verschiedene Schulen besuchen, wird bereits intensiv gearbeitet. "Wir wollen dieses Ereignis nicht stillschweigend übergehen. Die Personen, die diesen Schaden angerichtet haben, benötigen Hilfe. Fachkräfte kümmern sich geeignet um die betreffenden Personen.", so das Regensburger Amt für Jugend und Familie.

 

Das Amt bittet Eltern um Mithilfe.

Sprechen Sie mit Ihren Kindern über das Geschehene und das Video. Sie sollten das Video unbedingt löschen. Abgesehen, dass der Besich von kinderpornografischem Material strafbar ist, sollte es auf keinen Fall geteilt werden. Rüden Sie Ihr Kind dabei auf keinen Fall, sondern klären Sie auf!

 

Wenn Sie dabei Unterstützung brauchen steht die Medienpädagogin der Jugendschutzstelle Regensburg zur Verfügung: Frau Christmann, jugendschutz@regensburg.de

 

Bitte sprechen Sie mit Ihren Kindern darüber. Fragen Sie Ihr Kind, ob es dieses Video ebenfalls erhalten hat, und löschen sie es gemeinsam. Wichtig ist, dass Sie dabei Ihrem Kind keine Vorwürfe machen. Sonst würde es sich Ihnen bei künftigen Fällen nicht mehr anvertrauen.

 

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