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16. Internationale AidsTanzGala

Am 10. November im Velodrom

 

Seit 2003 gibt es die Internationale AidsTanzGala in Regensburg. Seitdem ist dieser Tanzabend jedes Jahr kurz vor dem Welt-Aids-Tag (1. Dezember) fester Bestandteil des kulturellen Lebens in Regensburg. Tänzerinnen, Tänzer und Tanzkompanien aus Deutschland und der ganzen Welt kommen nach Regensburg, um dem Publikum einen in Besetzung und Programm für Regensburg einzigartigen Abend zu bieten. Die Künstler treten – wie immer ohne Gage – für den guten Zweck auf. Darüber hinaus fördern Regensburger Firmen und Privatpersonen die Gala durch Geld- und Sachspenden. Der Erlös des Abends wird an die jeweiligen Projekte weitergeleitet.


Yuki Mori zeichnet seit seinem Beginn als künstlerischer Leiter und Chefchoreo- graph von Theater Regensburg Tanz für die künstlerische Gestaltung der AidsTanzGala verantwortlich. Gemeinsam mit Ballettmeister Christian Maier, seit dieser Spielzeit auch verantwortlich für Organisation Tanz am Theater Regensburg, hat er auch in diesem Jahr wieder ein Programm auf höchstem Niveau zusammengestellt, das verspricht, zu einem großen Tanzereignis zu werden.
Nach seiner charmanten und persönlichen Moderation im vergangenen Jahr konnte erneut der Journalist und Autor Peter Jungblut als Moderator für den Abend gewonnen werden.


Freuen Sie sich auf die Tänzer/innen und Kompanien:
1. „YELLOWPLACE“
Company KOR ́SIA, Spanien
Choreographie von Mattia Russo und Antonio de Rosa

Es tanzen: Mattia Russo und Antonio de Rosa
Zum Stück: Der Ausgangspunkt für die Entwicklung der Choreographie war die Farbe. Am „YellowPlace“, dem „Gelben Ort“, treffen sich zwei Fremde, sie sind voneinander angezogen und ihre Beziehung erreicht schnell einen Höhepunkt. Drei Stufen des Zusammen-Aufwachsens der beiden werden gezeigt. Der erste Konflikt entsteht, wenn das Bewusstsein für Stabilität und Harmonie erwacht.


Einer der beiden sorgt sich um sich selbst. Durch die gegenseitige Spiegelung gewinnt er die Stärke, als zweifache Essenz zu leben und gleichzeitig sein Träumen fortzusetzen. Einer führt den anderen wie eine Puppe und verliert das Gespür für den eigenen Körper. Der Zuschauer kann seine eigenen Vorstellung weiterentwickeln: gemeinsam alt werden – Realität oder Einbildung?
KOR’SIA verwendet Tanz, um Persönlichkeiten zu analysieren: wie sich unsere Stimmungen ändern, wenn sich das Situative ändert und wie das Verhältnis zu unserem Körper ist. Der körperliche Ausdruck wird so eine reine, unkomplizierte Sprache.


Antonio de Rosa und Mattia Russo haben als Tänzer mit Choreographen wie Johann Inger, Mats Ek und Goyo Montero gearbeitet und für sie führende Partien getanzt. Zu ihrem Repertoire gehörten auch Choreographien von u.a. Rudolf Nurejew, George Balanchine, Maurice Béjart, Roland Petit, Jiří Kylián, Itzik Galili, Ohad Naharin, Sidi Larbi Cherkaoui und Hans van Manen.
2015 gründeten sie ihre Kompanie KOR ́SIA gemeinsam mit Guiseppe Dagostino. Mit ihrer Choreographie „Cul de Sac“ gewannen sie den ersten Preis des Concours Choréographique Contemporain Jeunes Compagnies und mit „YellowPlace“ den zweiten Preis beim Copenhagen International Choreography Competition. 2016 erhielten Antonio de Rosa und Mattia Russo den Young Talent Capri-Positano Léonide Massine Prize.


2. „into me, see”
Choreographie: Dor Mamalia und Dariusz Nowack, Israel

Es tanzen: Dor Mamalia, Dariusz Nowack
Zum Stück: „Wir neigen dazu, Intimität mit Nähe und Nähe mit einer bestimmten Summe gemeinsamer Erfahrungen zu assoziieren. Jedoch können auch Fremde, die niemals ein einziges Wort miteinander sprechen, Intimität teilen – eine Intimität im Austausch eines Blickes, eines Kopfnickens, eines Lächelns, eines Achselzuckens. Eine Nähe, die nur ein paar Minuten anhält oder für die Dauer eines Songs, der zusammen gehört wird. Ein Einvernehmen über das Leben. Eine Einigung ohne Klauseln. Eine Schlussfolgerung, die spontan zwischen den unerzählten Geschichten rund um das Lied geteilt wurde.“ (John Berger)
Intimität, Nähe, Einsamkeit – diese Zustände des Seins haben sowohl eine individuelle als auch gemeinschaftliche Erkundung durch zwei Künstler inspiriert. Diese beiden Individuen bringen unverwechselbare Wurzeln, Geschichten und Werte mit, die wiederum zu einer Reihe von Erfahrungen, Erinnerungen und Visionen wachsen.


„into me, see“ wurde gefördert und in Auftrag gegeben vom Jewish Art Festival Kibbutzürich 2018 und wird nun eigens für die AidsTanzGala 2018 bearbeitet und in leicht gekürzter Fassung zu erleben sein.


Dor Mamalia ist ein weltweit bekannter und gefeierter Tänzer, der 2013 und 2014 den Preis des israelischen Kulturministeriums für die beste Darstellerleistung gewann. Er war auch der Empfänger des Publikumspreises beim renommierten Copenhagen Choreography Dance Competition im Jahr 2014 und 2006 der Gewinner des ZOA-Stipendiums für junge Künstler. Dor Mamalia begann seine Tanzausbildung im Kibbutz Contemporary Dance Company Workshop Institute in Ga'aton, Israel. Dort arbeitete er mit zahlreichen vielen Choreographen, darunter Nils Christie, Susanne Linke und Avi Keiser. Im Juli 2004 trat er der Kibbuz Contemporary Dance Company 2 unter der Leitung von Rami Be'er bei. 2010 erarbeitete er mit der Kompanie „Theproject“ Choreographien von William Forsythe, Jacopo Godani, Emanuel Gat, Marco Goecke, Yoram Karmi und Idan Sharabi. 2016 trat er der Kompanie Tanz Luzerner Theater unter der Leitung von Kathleen McNurney bei. Im gleichen Jahr feierte seine Choreographie „I Choose You“ ihre Uraufführung beim Diana-Vishneva-Galakonzert im Stanislawsk-Theater in Moskau, diese wurde auch bei der Eröffnungs des Holland Dance Festivals im Januar 2018 gezeigt.


Dariusz Seweryn Nowak ist ein erfolgreicher freischaffender Tänzer und Schauspieler, der seine Ausbildung am Institut für Tanztheater an der Ludwik Solski Akademie für Theaterkunst in Polen abschloss. 2015 war er Finalist des SzólóDuó nemzetközi Tánc Fesztivál in Budapest. Dort präsentierte er das Tanzduett „Three Days of Snow“. Das gleiche Werk erhielt zwei Hauptpreise beim internationalen Choreographie-Wettbewerb „3... 2... 1... Dance! 2015“ und den Jurypreis beim internationalen Choreographie-Wettbewerb „SENSE OF MOVE“, im Rahmen des 5. internationalen Festivals der Tanztheater „Open Stage 2015“. Seit 2017 ist Nowak in Luzern (Schweiz) ansässig. Er arbeitet mit Dor Mamalia (Israel) und Saar Magal (Israel/Schweiz/Deutschland) zusammen und wird demnächst eine Promotion (Ph.D.) beginnen.


3. „I fought Piranhas“
Maciej Kuźmiński Company, Polen Choreographie: Maciej Kuźmiński

Es tanzt: Monika Witkowska
Zum Stück: Inspiriert von den „Schwarzen Protesten“ in Polen im Jahr 2017 präsentiert „I fought Piranhas“ den ungleichen Kampf von Frauen gegen die allumfassende, chauvinistische soziale Ordnung. Prominente polnische Politiker wie der ehemalige EU-Abgeordnete Janusz Korwin-Mikke befeuerten die Entrüstung durch die öffentliche Aussage, dass Frauen selbstverständlich weniger verdienen müssten als Männer, weil sie schwächer, kleiner und weniger intelligent seien.
In einem konservativen und ultra-christlich geprägten Land wie Polen können Frauen nur hoffen, diesen Kampf gegen die Piranhas zu überleben.


Maciej Kuźmiński ist Choreograph, Künstler, Lehrer und Produzent. Seit 2016 bekleitet er die Position des Künstlerischen Direktors des Caro Dance Theatre in Siedlce (Polen) sowie der Maciej Kuźmiński Company. Außerdem ist er Gründungsmitglied und Organisator des Polish Dance Network. Das English Dance Tabs Magazine beschrieb Kuźmińskis „Room 40“ als „perfekte Verbindung von Konzept und Schönheit“, was den Stil des Choreographen sehr gut beschreibt. Seine Arbeiten, deren dynamische Bewegungen gleichsam wagemutig und geerdet sind, wurden über 100 Mal in 18 Ländern aufgeführt. Der vielfach preisgekrönte Künstler erhielt unter anderem den prestigeträchtigen Publikumspreis der Polish Dance Platform 2014 und den zweiten Preis / Scapino-Produktionspreis beim Internationalen Wettbewerb für Choreographie 2016 in Hannover. Maciej Kuźmiński schloss sein Masterstudium der Choreographic Studies am Trinity Laban Conservatoire of Music and Dance in London mit Auszeichnung ab.

4. „What songs may do“
Matthieu Geffré Dance
Choreographie: Matthieu Geffré, Frankreich


Es tanzen: Angela Boix Duran, Matthieu Geffré
Zum Stück: Ein Einblick in die Kraft des gesungen Wortes: „What songs may do“ ist ein preisgekröntes Duett, das Mathieu Geffré 2015 kreierte. Zu Nina Simones Song „Feelings“ entwickelt sich die Geschichte eines Paares, das die emotionalen Auswirkungen dieses Lieds auf ihre Beziehung zeigt.


Das Stück ist so inszeniert, als würden die beiden Tänzer ein Konzert von Nina Simone besuchen. Was passiert, wenn wir den traditionellen Sitzplatz eintauschen gegen die Freiheit, als emotionale Wesen zu reagieren? In diesem Duett gestalten die beiden Tänzer den Bühnenraum in einen Sitzplatz im Theater um.


Mathieu Geffré arbeitet seit 2012 als Choreograph, seine Arbeiten wurden bereits in vielen Teilen Europas aufgeführt. Er wurde zu mehreren wichtigen Festivals und Wettbewerben für aufstrebende Künstler eingeladen, u.a. Internationales Solo Tanz Theater Festival Stuttgart, Mermaid Dance Platform in Bray (Irland), Internationaler Wettbewerb für Choreographie Hannover oder Resoluton in England, 2016 gewann der den dritten Preis bei der Copenhagen International Choreography Competition. Er arbeitete u.a. für Nationaltheater Mannheim, CAT Scheme Dance City, Rambert School of Ballet and Contemporary Dance, 3rd EDGE und Eliot Smith Dance.


5. „Insomnia“
Choreographie: Katharina Wunderlich, Berlin

Es tanzt: Katharina Wunderlich
Video: Caroline Wunderlich und Aidan Jara
Zum Stück: Der Kopf ist schwer, doch die Gedanken kreisen weiter. Wie ein Uhrwerk ticken sie, rattern, überspannen den Bogen und die Möglichkeiten des Körpers. Dieser folgt wie ein schlafwandelnder Nebenakteur der Überreiztheit des Gehirns. „Insomnia“ ist eigentlich ein Stück über die Sehnsucht nach dem An- und Innehalten, ein Stück über den herbeigewünschten Schlaf, der unter dem Druck unserer Leistungsgesellschaft immer dringlicher zu spüren ist.


Katharina Wunderlich ist eine freischaffende Tänzerin und Choreographin aus Berlin. Sie begann ihre Laufbahn in der Thoss Tanz Company am Theater Kiel, tanzte anschließend an der Staatsoper Hannover und verinnerlichte durch die Arbeit mit Choreographen wie u.a. Stefan Thoss, Mats Ek, Yuki Mori, Omar Rajeh, der Wee dance company, Colabs und Felix Landerer verschiedenste choreo- graphische Schreibweisen.


In enger Kooperation mit der Komponistin Caroline Wunderlich entwickelt sie seit 2010 eigene Choreographien an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz und experimenteller Livemusik. Ihre Produktionen „Eye inside“ und „Insomnia“ waren kürzlich zu Gast im Berliner Futurium, dem Südgelände Berlin und bei den Tanztendenzen in Schwerin, Stendal und Greifswald.
In Berlin entwickelt sie interkulturelle Tanz & Musik Projekte für und mit sehbehinderten Kindern, SchülerInnen aus Berlin, Potsdam, Syrien, Afghanistan und dem Iran.

6. „Koffie verkeerd“ („Café au lait“) Choreographie: Joost Vrouenraets


Es tanzen: Maïté Guèrin, Joost Vrouenraets
Zum Stück: „Café au lait“ spiegelt den Blick des Choreographen auf die Vergänglichkeit menschlicher Beziehungen wider. Das Duett ist eine choreographische und emotionale Satire auf das Phänomen der sogenannten „wahren Liebe“ und relativiert die behagliche und gesellige Verbindung zwischen zwei Individuen und ihre gemeinsamen Rituale.
Joost Vrouenraets arbeitet als Performer, Choreograph, Tänzer, Bühnenbilder und Regisseur im Europa, Amerika und Asien. Seine Arbeit hat verschiedene Quellen aus unterschiedlichsten Disziplinen und Wissensgebieten, wie bildende Kunst, Videospiele, Comics, Musik, Mythologie, Architektur, Wissenschaft, Philosophie, Religion und Mode. Mit sich bewegenden menschlichen Körpern erschafft er Bilder und formt einen zeitgenössischen Archetyp, immer auf der Suche nach der Weiterentwicklung künstlerischer Praxis vor dem Hintergrund einer Vertiefung des (körperlichen) Wissens um die Vergangenheit.


Joost Vrouenraets hat zahlreiche Preise gewonnen, u.a. 2008 bei den dänischen Tanztagen, 2016 war er für seine Zusammenarbeit mit dem Photographen David Pesken in Kokoro für die Zilveren Camera nominiert.
Als Gastchoreograph arbeitete er u.a. 2007 am Béjart Ballet Lausanne, 2011 für die Dance Company Nanine Linning am Theater Theater Osnabrück und im Jahr 2018 beim Ho Chi Minh Ballet and Symphonic Orchestra Vietnam.


2007 gründete er gemeinsam mit Maïté Guérin die GOTRA Dance Company sowie die GOTRA Foundation in Maastricht. Für GOTRA erschuf er 12 abendfüllende Tanzproduktionen, 15 kürzere Choreographien und drei Filme.


7. Ausschnitte aus „Eine Winterreise”, 1. Wegweiser, 2. Die Nebensonnen Hessisches Staatsballett


Ballettdirektion: Tim Plegge
Choreographie: Tim Plegge
Es tanzen: Sayako Kado, Ramon John
Zum Stück: Mit „Eine Winterreise“ begibt sich Ballettdirektor Tim Plegge auf Wanderschaft:
Verankert in der Tradition des Handlungsballetts, verlässt der Abend dennoch den bisher ergründeten Pfad der stringenten Narration und folgt der inneren Reise des Protagonisten. Mit der musikalischen Interpretation des Wiesbadener Komponisten Hans Zender erzählt dieses Ballett vom Werden und Vergehen, von der Sehnsucht und einem Zustand der Suche, der aus einer kontemplativen Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst entsteht. Plegge findet Bilder, die unter die Haut gehen, und stellt existenzielle Fragen nach Leben und Tod, Einsamkeit, Liebe und Trost.


Tim Plegge nahm nach Engagements als Tänzer ein Choreographiestudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin auf. Von 2006 an entstanden Arbeiten für das Ballett Kiel, das Badische Staatsballett Karlsruhe und das Staatsballett Berlin.
Plegge wurde im Jahrbuch 2013 der Zeitschrift tanz unter den Hoffnungsträgern der Tanzkünstler geführt, „die hoffentlich die Zukunft bewegen“.

2014/2015 wurde Tim Plegge zum Ballettdirektor und Chefchoreographen des Hessischen Staatsballetts berufen. Hier schuf er seitdem sowohl kürzere Stücke als auch Handlungsballette. Unter der Direktion von Tim Plegge setzt das Staatsballett zudem sehr erfolgreiche Gastspiele und Residenzen. Darüber hinaus bildet die Öffnung des Hessischen Staatsballetts z. B. mit dem Format „Antanzen“ oder das Projekt „Odyssee_21“ einen wichtigen Teil seiner Arbeit. Im Jahr 2018 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste.


8. Silent Strings
Theater Regensburg Tanz
Künstlerische Leitung: Yuki Mori
Choreographie: Simone Elliott


Es tanzen: Tiana Lara Hogan, Rei Okunishi, Louisa Poletti, Harumi Takeuchi; Alessio Burani, Fabian Moreira Costa, Péter Dániel Matkaicsek, Lucas Roque Machado, Tommaso Quartani
Zum Stück: Diese Choreographie entstand für die Tanz.Fabrik!sechs aus der vergangenen Spielzeit. Das Motto des Abends war dem Enneagramm gewidmet, einem Modell aus der Typenforschung, das Persönlichkeiten in neun verschiedene Charaktere unterteilt.


„Silent Strings“ ist vom Typ 1 des Enneagramms inspiriert. Dieser strebt als Perfektionist nach Vollkommenheit. In seiner idealen und reifen Ausformung ist er ein kritischer und wacher Geist. In seiner negativen Version kann er jedoch auch zu Selbstgerechtigkeit und Starrheit neigen.
In Simone Elliotts Choreographie sieht sich eine einzelne Tänzerin einer Gruppe gegenüber. Die Gruppe nimmt keinen ihrer Impulse wirklich auf. Vielmehr wird sie in eine Rolle gedrängt, die sind nicht gewählt hat.
Simone Elizabeth Elliott ist US Amerikanerin. Sie tanzte 2006 bis 2008 am Tiroler Landestheater unter der Leitung von Birgit Scherzer. Von dort wechselte sie ans Theater Chemnitz zu Lode Devos. Von 2011 bis 2014 tanzte sie am Staatstheater Nürnberg unter der künstlerischen Leitung von Goyo Montero.


Zu ihrem Repertoire gehören Stücke von Goyo Montero, Johan Inger, Mats Ek, Crystal Pite, Mauro Bigonzetti, Nacho Duato, Jiří Kylián, Lode Devos, Birgit Scherzer, Stephan Thoss und andere.
Seit der Spielzeit 2014/2015 gehört sie dem Ensemble des Theaters Regensburg an und war bisher unter anderem zu sehen in „The House“ als Gräfin, „Don Quijote“, „Gefangen im tRaum / Bernarda Alba“, „Bolero“, „Cabaret“ (Kit Kat Club-Girls and Boys), „Shakespeare Dreams“, „Tanz.Fabrik! sechs“ (Choreographie und Tanz) und „BilderRausch: Klimt.Bacon“.


Der Erlös der AidsTanzGala 2018 wird wieder zweigeteilt: Der größte Teil fließt an die schon mehrfach unterstützte KinderAidshilfe Südafrika in Kapstadt/Südafrika. Die KinderAidshilfe betreibt das Kinderheim Elonwabeni für von HIV betroffene Kinder und unterstützt auch deren Mütter und Familien. Ein kleinerer Teil des Erlöses – 2.000 Euro – geht an den Notfallhilfefond der Aids-Beratungsstelle Oberpfalz.

Die Schirmherrschaft der AidsTanzGala liegt auch im Jahr 2018 bei Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer und Prof. Dr. Bernd Salzberger (Universität Regensburg).
Veranstaltet wird die AidsTanzGala gemeinsam vom Theater Regensburg, dem Jazzclub Regensburg e.V. und der Aids-Beratungsstelle Oberpfalz des BRK.


Im vergangenen Jahr konnten 25.000 Euro nach Indien und Regensburg übergeben werden; der Gesamterlös der 15 bisherigen Galas beträgt inzwischen 206 100 Euro. Ein großer Dank geht auch an die Hauptsponsoren, die die Gala großzügig unterstützen: Volvo Autohaus Bauer, Meine Bank / VR Bank Niederbayern- Oberpfalz eG, das Hansa Apart-Hotel Regensburg, Orphée Hotel & Restaurant, Schimpel &Winter Immobilien Gruppe und immoproject. Als weitere Sponsoren der AidsTanzGala sind der Landkreis Regensburg, das Reisestudio am Haidplatz, Betty Barcley Regensburg, Your-Fitness-Specialist Christopher Oellerich und Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer zu nennen.

 

 

Der Vorverkauf läuft bereits. Die Ticketpreise liegen zwischen 21,30 € und 67,80 €.

Kartenreservierung: Tel. 0941 / 507 24 24; karten@theaterregensburg.de, www.theaterregensburg.de .

 


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