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Landkreis Kelheim stoppt Langzeittiertansporte in Drittstaaten

Das Veterinäramt Kelheim erteilt zur Zeit keine entsprechenden Vorzeugnisse für den grenzüberschreitenden Langzeittransport von Lebendtieren und folgt damit dem Vorstoß der Kollegen des Veterinäramtes Landshut und Passau.

 

 

 

Nach Berichten über grausame Tierquälereien bei der Schlachtung in vielen Exportländern hatten die Amtstierärzte des Veterinäramtes Landshut massive Bedenken über einen Tiertransport mit über 5.000 Kilometern nach Usbekistan geäußert. Daraufhin wurde hierfür die Ausstellung des notwendigen „Vorzeugnisses“ verweigert.

 

 

 

Diesem Vorgehen schließt sich nun auch der Landkreis Kelheim an. Landrat Martin Neumeyer: „Wir müssen hier Verantwortung übernehmen und dürfen nicht länger zulassen, dass Tiere in überlangen Transporten leiden und gequält werden. Stattdessen soll weiter das Bewusstsein für regionale Produkte und/oder Direktvermarktung gestärkt werden.“

 

 

 

Das Thema Tiertransporte in Drittstaaten ist Thema bei einem Runden Tisch aller Verantwortlichen, zu dem das Bayerische Umweltministerium nach München eingeladen hat. Auch der niederbayerische Bezirksverband des Bayerischen Landkreistages unter dem Vorsitz von Landrat Franz Meyer (Passau) wird das Thema bei seinen Landrats-Kollegen zur Sprache bringen.

 

 

 

 

 

Das Veterinäramt Kelheim erteilt zur Zeit keine entsprechenden Vorzeugnisse für den grenzüberschreitenden Langzeittransport von Lebendtieren und folgt damit dem Vorstoß der Kollegen des Veterinäramtes Landshut und Passau.

 

 

 

Nach Berichten über grausame Tierquälereien bei der Schlachtung in vielen Exportländern hatten die Amtstierärzte des Veterinäramtes Landshut massive Bedenken über einen Tiertransport mit über 5.000 Kilometern nach Usbekistan geäußert. Daraufhin wurde hierfür die Ausstellung des notwendigen „Vorzeugnisses“ verweigert.

 

 

 

Diesem Vorgehen schließt sich nun auch der Landkreis Kelheim an. Landrat Martin Neumeyer: „Wir müssen hier Verantwortung übernehmen und dürfen nicht länger zulassen, dass Tiere in überlangen Transporten leiden und gequält werden. Stattdessen soll weiter das Bewusstsein für regionale Produkte und/oder Direktvermarktung gestärkt werden.“

 

 

 

Das Thema Tiertransporte in Drittstaaten ist Thema bei einem Runden Tisch aller Verantwortlichen, zu dem das Bayerische Umweltministerium nach München eingeladen hat. Auch der niederbayerische Bezirksverband des Bayerischen Landkreistages unter dem Vorsitz von Landrat Franz Meyer (Passau) wird das Thema bei seinen Landrats-Kollegen zur Sprache bringen.

 

 

 

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