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Eining an der Donau

Ausgangspunkt: Eining an der Donau
Am Fährplatz (Zur Überfuhr 15, 93333 Neustadt an der Donau)
Wanderlänge: Ganz nach Belieben
Schwierigkeitsgrad: Sehr einfach da flach
Kinderwagen oder Rollstuhlgeeignet: NEIN
Einkehrmöglichkeit: Biergarten an der Fähre
 
Bequem parken kann man am Parkplatz an der Fähre. Hier gibt es auch einen Biergarten, in dem man sich mit einer leckeren Brotzeit vor und nach der Wanderung stärken kann.
 
Wir gehen links ab den Wanderweg entlang. Bald zweigt sich der Weg: der eine wird vor allem von Fahrradfahrern genutzt. Der rechtere Weg ist etwas ruhiger - hier überholen einen nicht Horden von Pedalern.
 
Unsere Wanderung geht vorbei an Kuhherden. Die Kühe laufen uns neugierig entgegen, bleiben kann am Zaun stehen und saufen dann an vo ihren Tränken.



Man läuft meistens ohne Schatten. Nur ab und an geht es unter Bäumen durch. Daher würden wir den Weg nicht für die Hochsommer-Zeit empfehlen. Und: Leider führt der Weg nicht direkt an der Donau entlang, was wir uns doch sehr erhofft hatten.



 

Der Wanderweg ist hauptsächlich Schotterweg - für Kinderwagen und Rollstuhl dennoch nicht wirklich geeignet; da müsste man schon sehr schwer schieben.



 

Man kann dem Weg so lange folgen, wie man möchte - und dann einfach umkehren. Bei unserem Rückweg wählen wir den Weg direkt am kleinen Flüßchen Abens englang.

 



Zurück bei der Fähre lässt es sich wunderbar im Biergarten einkehren. Die Preise sind moderat. Der Biergarten ist wohl bekannt für seinen gegrillten Fisch. Es gibt auch ein paar Spielplatzgeräte. Und während der Brotzeit kann man den schönen Blick auf den Fluss genießen.



Zum Schwimmen eignet sich diese Stelle nicht! Der Strom ist hier zu schnell. Selbst erfahrene Schwimmer würden abgetrieben werden.
 
Tipp:
Am Ortsrand vom Eining befindet sich das Römerkastell Abusina.
 
Die Überreste der Gebäude und Wehranlagen des Kastell sind herrlich freigelegt. Miniaturgebilde stellen dar, wie das Kastell einst ausgesehen hat. Infotafeln erzählen von römlischen Soldaten, die hier fast 400 Jahre lang die Nordgrenze des römischen Reiches sicherten.
 
Das Kastell war im 1. Jahrhundert n. Chr. ein Teil einer Kastellkette entlang der Donau. Im 2. und 3. Jahrhundert n. Chr. zählte das Kastell zu den Grenzanlagen des obergermanisch-raetischen Limes. Ca. 300 n. Chr. wurde ein kleineres, stark befestigtes spätrömisches Kastell errichtet, das im 4. und frühen 5. Jahrhundert die Grenzen Roms sicherte.


Durch eine Brandkatastrophe ging das Kastell um 430 n. Chr. unter. Gleichzeitig endete die systematische Überwachung der Donau durch die römischen Grenztruppen.


Römerkastell Abusina


Abusinastraße 1


93333 Neustadt an der Donau - Eining 


Kurze Pause mit Abkühlung an der Abens
Kurze Pause mit Abkühlung an der Abens
Neugierige Kühe am Wegesrand
Neugierige Kühe am Wegesrand
Redaktionshund Lucy in ihrem Element
Redaktionshund Lucy in ihrem Element
Wenig Schatten während der Wanderung
Wenig Schatten während der Wanderung
Das Römerkastell Abusina
Das Römerkastell Abusina
Abusina mit Miniaturausgabe
Abusina mit Miniaturausgabe

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