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Laufend spenden sammeln für die Leukämiehilfe

Armin-Wolf-Laufteam sammelt laufend Spenden für das Sport- und Bewegungszentrum

 

 

 

Regensburg –  „Natürlich laufen wir!“ – Das Armin-Wolf-Team zögerte keine Minute, ehe die Zusage zur Neuauflage des 50-Kilometer-Laufes kam. Trotz Ausfall von Gäubodenvolksfest in Straubinger und Regensburger Dult macht sich ein gutes Dutzend Läuferinnen und Läufer am 4. August auf den Weg vom Straubinger Stadtplatz zum Patientenhaus der Leukämiehilfe Ostbayern e.V.. Jeder gelaufene Kilometer soll nun mit 100 Euro versponsert werden. Organisatoren, Unterstützer und die Spendenempfänger stellen das Konzept im Audi Zentrum Regensburg vor. Das Geld wird in den Bau eines geplanten Sport- und Bewegungszentrums für Krebspatienten investiert, das neben dem Patientenhaus geplant ist.

 

 

 

In der Erstauflage dieses erweiterten Marathons waren 2019 über 10.000 Euro zusammen gekommen, teils durch die Unterstützermannschaft aus Jepsen-Autogruppe, Glöckl – der Regensburger und der Brauerei Bischofshof, teils aus Firmen- und Privat-Kilometer-Spenden. Alle Sponsoren sind an Bord geblieben, mit „Meine Bank.“, der Lappersdorfer Benefiz-Tour, dem Verein Helfende Hände und dem FC Bayern Fanclub Nabburg/Oberpfalz noch einige dazu gekommen. Gemeinsam wird jetzt nach weiteren Unterstützern gesucht, die 100 Euro oder mehr unter dem Stichwort „Laufen verbindet“ auf das Konto der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. überweisen.

 

 

 

Straubings Oberbürgermeister Markus Pannermayr wird voraussichtlich selbst am 4. August  um 13:15 Uhr das Armin-Wolf-Laufteam und den Begleittross auf die Strecke schicken. Der im Vorfeld wichtigste Mann, Streckenplaner Rudi Obermeier wird das Team mit dem Fahrrad anführen und die Verpflegungsstellen auf der exakt 52,5 Kilometer langen Strecke ansteuern. Etwa sechs Stunden nach dem Start wird das Team in Regensburg am Patientenhaus erwartet, und zwar von Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer. Beide Stadtoberhäupter sind seit langem Unterstützer der Leukämiehilfe. Auf der letzten Etappe von Barbing zum Universitätsklinikum werden sich Begleitläufer der Sponsoren einklinken.

 

 

 

 

 

Auf den letzten 1.000 Metern kommt dann – wie im vergangenen Jahr – das Future-Team von Armin Wolf zum Einsatz. Mit grünen Luftballons „bewaffnet“ bereiten sie den Läuferinnen und Läufern eine besondere Motivation auf den Schlussmetern. Vor Ort gibt es dann Dult-Hendl und Brezen als Stärkung.

 

 

 

Jetzt hoffen natürlich alle auf die Spendenfreude der Bevölkerung. Ziel der Spendenaktion ist der Bau eines Sport- und Bewegungszentrums für Krebspatienten. „Wir brauchen rund 2,6 Millionen Euro“, erklärt Prof. Reinhard Andreesen, Gründer und Vorsitzender der Leukämiehilfe Ostbayern e.V., das zweite große Bauprojekt des Vereins. Nachdem klinische Studien erwiesen haben, dass Sport bei der Gesundung hilft und zugleich das Risiko einer Wiedererkrankung senkt, wird dem bereits laufenden „Fit for cure“-Programm der universitären Physiotherapie und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern künftig eine Plattform gegeben mit zwei Sporthallen und einem Übungsraum. Die Pläne sind fertig, die Spendenkampagne ist gestartet und der Zeitplan für die Umsetzung ist klar umrissen.

 

 

 

Wer den 50-Kilometer-Lauf 2020 und das Projekt des Sport- und Bewegungszentrums unterstützen will,  spendet bitte ab 100 Euro unter dem Stichwort „Laufen verbindet” auf folgendes Konto der

 

 

Leukämiehilfe Ostbayern e.V.
BANK             Sparkasse Regensburg
IBAN              DE25 7505 0000 0780 0170 00          
BIC                 BYLADEM1RBG

 

 

 

Falls eine Spendenquittung von der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. benötigt wird, bitte neben dem Stichwort die Adresse ins Betreff-Feld einsetzen.

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Die Leukämiehilfe Ostbayern

 

 

 

Die Leukämiehilfe Ostbayern e.V. wurde im Jahr 2000 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, dort unbürokratisch und direkt zu helfen, wo Patienten Begleitung und Unterstützung brauchen und diese durch die derzeitigen medizinischen Einrichtungen und Kostenträger noch nicht gegeben ist. In den mittlerweile 20 Jahren ihres Bestehens sammelte die Leukämiehilfe Ostbayern bereits mehr als zwei Millionen Euro und unterstützt damit in Niederbayern und der Oberpfalz Projekte, unter anderem finanziert sie eine Kinder- und Familiensprechstunde, eine onkologische Lebensqualitätslotsin, unterstützt die psychoonkologische Betreuung am UKR und ein extra Sportprogramm für onkologische Patienten.

 

 

 

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